Nr.: 129, 8. Mai 2018, Pressemitteilung Bezüglich Des Gemeinsamen Umfassenden Aktionsplans

Republik Türkei Außenministerium 09.05.2018

Die Türkei hat immer behauptet, dass Diplomatie und Verhandlungen die einzigen Wege sind, um das Problem hinsichtlich des iranischen Nuklearprogramms zu lösen und hat sich in der Vergangenheit darum intensiv bemüht.

Gemeinsamer Umfassender Aktionsplan (JCPoA), der im Jahr 2015 angenommen wurde, ist ein wesentlicher Schritt, der im Bereich der Nichtverbreitung unternommen wurde. Der Plan hat gezeigt, dass auch die schwierigsten Herausforderungen durch Verhandlungen bewältigt werden konnten.

Die periodischen Berichte der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA), die gemäß der Resolution 2231 des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen mit der Überwachung der Umsetzung des Abkommens beauftragt wurde, bestätigen, dass Iran das Abkommen einhält. Daher betrachten wir den Beschluss der Vereinigten Staaten, sich aus dem Nuklearabkommen zurückzuziehen, als einen bedauerlichen Schritt.

Wir glauben weiterhin, dass alle Fragen in geeigneten Foren durch geeignete Mechanismen und diplomatische Mitteln behandelt werden sollten. Der für das JCPoA vorgesehene Mechanismus der Gemeinsamen Kommission sollte bei Lösungen von Unstimmigkeiten bezüglich des Plans eingesetzt werden.

Das JCPoA sollte erhalten bleiben und ohne Unterbrechung, auf transparente Weise und unter der Überwachung der IAEA vollständig umgesetzt werden.

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