Nr.: 101, 8. April 2018, Pressemitteilung In Bezug Auf Den Angriff In Douma

Republik Türkei Außenministerium 08.04.2018

Mit großer Sorge haben wir erfahren, dass am Abend des 7. April in Syrien ein neuer Chemiewaffenangriff auf Douma ausgeübt wurde und viele Zivilisten infolge des Angriffs ums Leben kamen. Wir verurteilen auf das Schärfste diesen Anschlag, wozu grundsätzlich das Regime, dessen Erfolgsbilanz in Bezug auf den Einsatz chemischer Waffen der internationalen Gemeinschaft bekannt ist, verdächtig wird.

Dieser Vorfall zeigt, dass die Resolutionen 2118, 2209 und 2235 des UN-Sicherheitsrats zum Einsatz chemischer Waffen in Syrien erneut völlig missachtet wurden.

Wir erwarten, dass auf diesen Anschlag seitens der internationalen Gemeinschaft reagiert wird und die zuständigen internationalen Organisationen, vor allem die Organisation für das Verbot chemischer Waffen, diesen Fall unverzüglich untersuchen.

Wir rufen an alle Parteien, die Einfluss auf das syrische Regime haben, ihre Verantwortung zu erfüllen, um solche brutalen Angriffe, die Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen und willkürlich auf Zivilisten abzielen sofort zu stoppen und die sich aufgrund der nicht ergriffenen Maßnahmen auf vergangene Angriffe wiederholten sowie die notwendigen Schritte zu unternehmen, um sicherzustellen, dass diese Angriffe nicht ungestraft bleiben.

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